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LEAN Evolution: FinOps und Cloud Cost Optimierung

Cloud Cost Control.
Mit FinOps.

Eure AWS-Rechnung steigt jeden Monat und niemand weiß genau warum. Wir schaffen Transparenz über eure Cloud-Kosten – AWS, Azure, GCP – identifizieren Quick Wins und bauen Guardrails, damit die Rechnung planbar bleibt.

Worum geht's?

Für Unternehmen, deren Cloud-Rechnung schneller wächst als ihr Business. Für Teams ohne Überblick über ihre Kosten und CFOs, die Planbarkeit wollen statt monatliche Überraschungen.

Dein Benefit:

  • Kostentransparenz ↑
  • Planbarkeit ↑
  • Cloud-Kosten ↓


Frau sitzt an einem Tisch und arbeitet konzentriert an einem Laptop in einem modernen Büro.

Kennst du?

Niemand versteht die Cloud-Rechnung

Die monatlichen Kosten steigen, aber niemand kann erklären warum.


Aufschlüsselung nach Service, Team oder Projekt existiert nicht – alles landet in einem Topf.

Ressourcen laufen ohne Kontrolle

Testumgebungen, die seit Monaten niemand mehr braucht, kosten weiter Geld.


Überdimensionierte Instanzen, ungenutzte Storage-Volumes, vergessene Snapshots – alles läuft einfach weiter.

Kosten sind nicht planbar

Kein Budget-Alerting, keine Schwellenwerte – Überschreitungen fallen erst am Monatsende auf.


Neue Services werden deployed ohne Kostenschätzung – was es kostet, sieht man danach.

Was bringt dir das?

Volle Transparenz über eure Cloud-Kosten

Ein Dashboard zeigt, welcher Service, welches Team, welches Projekt wie viel kostet. Aufgeschlüsselt nach Zeitraum, filterbar, nachvollziehbar. Keine Blackbox mehr.

Konkrete Einsparungen ab dem Pilot

Bis zu 5 dokumentierte Quick Wins: ungenutzte Ressourcen abschalten, Instanzen rightsizen, Reserved Instances nutzen, Storage aufräumen. Einsparungen, die sofort auf der nächsten Rechnung sichtbar sind.

Planbare Kosten durch Guardrails

Budget-Alerts warnen bevor Schwellenwerte überschritten werden. Keine Überraschungen am Monatsende, keine Eskalation an den CFO.

Grundlage für langfristige FinOps-Kultur

Kosten werden Teil der Engineering-Entscheidungen. Teams verstehen, was ihre Architekturentscheidungen kosten – und optimieren proaktiv statt reaktiv.

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CyPress.png, Playwright.png

Pilot-Phase

Erst liefern, dann committen. Dafür ist der Pilot da.

  • Dauer

    4-6 Wochen

  • Assessment

    Welche Cloud-Accounts und Provider sind im Einsatz? Wie sieht die aktuelle Kostenstruktur aus? Wo fehlt Transparenz?

  • Daraus abgeleitet

    Dashboard-Scope, Einsparpotenziale, Alert-Strategie

Deliverables

  • Aufbau eines Cost-Dashboards

    für einen Cloud-Account mit Aufschlüsselung nach Service und Zeitraum

  • Identifikation und Dokumentation

    von bis zu 5 konkreten Einsparpotenzialen

  • Einrichtung von bis zu 3 Budget-Alerts

    für definierte Schwellenwerte

Häufig gestellte Fragen

FAQ
Funktioniert das auch wenn wir mehrere Cloud-Provider nutzen?

Ja. AWS, Azure, GCP – wir können Multi-Cloud-Kosten in einem Dashboard zusammenführen. Im Pilot starten wir mit einem Account, in Scale erweitern wir auf eure gesamte Cloud-Landschaft.

Wie schnell sehen wir Einsparungen?

Oft schon im Pilot. Die Quick Wins – ungenutzte Ressourcen, überdimensionierte Instanzen, vergessene Snapshots – sind meist sofort umsetzbar. Typische Einsparungen: 10–30% der monatlichen Cloud-Kosten.

Brauchen wir dafür ein eigenes FinOps-Team?

Nicht für den Start. Der Pilot liefert Dashboard, Alerts und dokumentierte Quick Wins. Langfristig empfehlen wir, FinOps-Verantwortung im Engineering zu verankern – das können wir in Scale begleiten.

Was ist der Unterschied zwischen FinOps und einfach Kosten senken?

Kosten senken ist einmalig. FinOps ist ein laufender Prozess: Transparenz schaffen, Kosten zuordnen, optimieren, wiederholen. Das Ziel ist nicht die billigste Cloud-Rechnung, sondern die effizienteste – jeder Euro soll Wert liefern.

Müsst ihr Zugriff auf unsere Cloud-Accounts haben?

Lesezugriff auf Billing-Daten reicht für den Pilot. Wir brauchen keine Admin-Rechte und keine Schreibzugriffe auf eure Infrastruktur. Im Assessment klären wir genau, welche Permissions nötig sind.

Was ist die Pilot-Phase?

Ein klar eingegrenztes Projekt mit definiertem Scope – typischerweise 4–12 Wochen. Ihr bekommt am Ende kein Konzeptpapier, sondern ein funktionierendes Ergebnis: echten Code, getestet und deployed. Der Pilot zeigt euch, was wir können, bevor ihr euch langfristig entscheidet.

Wie geht es nach der Pilot-Phase weiter?

Nach dem Pilot kommt der Proof: Wir schauen gemeinsam auf die Ergebnisse – was hat funktioniert, was hat sich gerechnet, wo sind die Lücken? Alles gemessen an definierten KPIs, nicht an Bauchgefühl. Auf dieser Basis entscheidet ihr: skalieren, nachjustieren oder stoppen. Kein Druck, kein Upselling. Wenn der Proof überzeugt, gehen wir in Scale – euer Projekt wächst, euer Team wächst mit, das Wissen bleibt bei euch.

Muss ich mit einer Pilot-Phase starten?

Nein. Der Pilot ist unser empfohlener Einstieg, weil er für beide Seiten Klarheit schafft – aber kein Muss. Wenn ihr bereits wisst, was ihr braucht und direkt loslegen wollt, steigen wir auch in ein laufendes Projekt ein oder starten direkt im größeren Scope. Wir passen uns eurem Tempo an.

Arbeitet ihr T&M oder Festpreis?

Start als timeboxed Pilot im T&M (optional mit Cap). Kein Festpreis-Risiko, kein Lock-in. Ihr seht jederzeit, wofür ihr zahlt – und könnt jederzeit aufhören. Machen aber die wenigsten.

Falls du noch Fragen hast, kontaktier uns einfach

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